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Hölderlin Als Hirnforscher - Detlef B. Linke - Die Zeiten Des Gehirns (Wenn Der Andere Auf Einen Wartet) (CD)

8 thoughts on “ Hölderlin Als Hirnforscher - Detlef B. Linke - Die Zeiten Des Gehirns (Wenn Der Andere Auf Einen Wartet) (CD)

  1. Und da ist vor allem eins: Das Gefühl, als gehe es in jeder Zeile, mit jedem Wort um Leben und Tod, um absolut alles, um einen kühnen Aufbruch bis an die Grenzen der sagbaren Welt und darüber.
  2. Hölderlin als Hirnforscher: Lebenskunst und Neuropsychologie. [Detlef Linke] Linke, Detlef, Hölderlin als Hirnforscher. Frankfurt am Main: Suhrkamp, (OCoLC) Online version: Bibliothek der Lebenskunst. Responsibility: Detlef B. Linke. Reviews. User-contributed reviews.
  3. Die Bücher der Zeiten. Herr! Herr! Unterwunden hab' ich mich, Zu singen dir. Bebenden Lobgesang. Dort oben. In all der Himmel höchstem Himmel, Hoch über dem Siriusstern, Hoch über Uranus Scheitel, Wo von Anbeginn. Wandelte der heilige Seraph. Mit feirender, erbebender Anbetung. Ums Heiligtum des Unnennbaren, Da steht im Heiligtum ein Buch.
  4. Seit dieser Woche lebt der "rote Hölderlin" in einer eigenen neuen Ausgabe. Bisher existierte er nur als Homunculus germanistisch-soziologischer Forschung, etwa in den Studien des Professors für.
  5. Linke, Detlef B.: Hölderlin als Hirnforscher. Lebenskunst und Neuropsychologie. Linke versucht, Hölderlins Konzept der Poesie als einen Entwurf der Hirnwissenschaften zu deuten.
  6. Die Zeiten des Gehirns: Wenn der Andere auf einen wartet | Linke, Detlef B., Thomas Knoefel, Klaus Sander | ISBN: | Kostenloser Versand für Format: Audio-CD.
  7. Nach der gemeinsamen Produktion der CD Die Zeiten des Gehirns (supposé ), auf der er von Krankheit schon schwer gezeichnet erscheint, ist es in den Tagen vor seinem Tod der Wunsch Detlef Linkes, uns eine Art von Vermächtnis zu diktieren. Daheim, vom Krankenbett aus, nur auf das Notwendige noch bedacht, redet er sich von der “Seele.
  8. Noch kehrt in mich der süße Frühling wieder, Noch altert nicht mein kindischfröhlich Herz, Noch rinnt vom Auge mir der Tau der Liebe nieder. Noch lebt in mir der Hoffnung Lust und Schmerz. Noch tröstet mich mit süßer Augenweide. Der blaue Himmel und die grüne Flur, Mir reicht die Göttliche den Taumelkelch der .

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